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Ein Ablaufplan ist die Dokumentation des logischen und zeitlichen Nacheinanders einer Veranstaltung und ihrer Vorbereitung.
Im Ablaufplan wird bis ins Detail festgelegt, welcher Arbeitsschritt von welchem Beteiligten, Gewerk oder Dienstleister wann erfolgen muss. Für das Event selbst werden im Ablaufplan die Chronologie des Programms (z.B. die Abfolge von Reden oder Künstlern) sowie die notwendigen technischen Anweisungen (Licht hell/dunkel, Ton, Video etc.) wiedergegeben. |
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Above-the-Line definiert den Einsatz klassischer Werbemittel wie Hörfunk-Spots, Plakate/Außenwerbung, TV-Werbespots oder Anzeigen in Zeitungen und Zeitschriften.
In den vergangenen Jahren hielten Above-the-Line-Maßnahmen den größten Anteil am Werbemarkt. Der Trend zeigt aber eine Veränderung der Gewichtung hin zum Below-the-Line, in der das Event-Marketing eine wesentliche Rolle spielt. |
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ADAM (Award der ausgezeichneten Messeauftritte) ist ein Branchenpreis, der seit 2001 jährlich vom FAMAB (Verband Direkte Wirtschaftskommunikation e.V.) für herausragende Messebeteiligungen verliehen wird.
Bewertungskriterien sind neben Architektur und der Umsetzung der Corporate Identity (des Corporate Designs) die erfolgreiche Kommunikation der Marketing- und Unternehmensziele durch den Messeauftritt.
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Aufprojektion ist ein Begriff aus der Event-Technik. Er beschreibt den Vorgang, bei dem ein Dia, Film oder Gobo durch einen Projektor von vorn auf eine Projektionsfläche oder Leinwand projiziert wird. |
B |


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Der Ausdruck Backdrop bezeichnet das Bühnenbild in einem Theater oder am Filmset. Bei Events ist damit die Kulisse oder der Hintergrund der Bühne gemeint. Durch Verkleidungen oder Abhängungen, wie z.B. verschieden-farbigen Molton, Banner oder auch Leinwände für eine Live-Übertragung, wird die Bühne inszeniert. |
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Backoffice bezeichnet u.a. das Projektbüro während einer Veranstaltung, in dem alle internen Projektprozesse abgewickelt werden oder auch für das Event notwendiges Equipment lagert. |
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Ein Badge ist ein Abzeichen, Button oder Sticker, meist mit Firmenlogo und einem Namen versehen, das an der Kleidung getragen wird und auf Veranstaltungen u.a. auch der Zugangskontrolle dient.
Aktuell wird das Namensschild oft nicht angesteckt oder angeklemmt, sondern an einem Band (auch: Lanyard) um den Hals getragen. |
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Bain-Marie ist ein Edelstahl-Einsatz mit Wasserbad zum Warmhalten von vorbereiteten Speisen oder Saucen, das beim Catering zum Einsatz kommt. (vgl. auch Chafing-Dishes) |
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Banner sind großflächige Drucke, die als Werbeträger dienen und durch Format oder Platzierung Aufmerksamkeit erregen sollen. Auf Events werden sie entsprechend in, an oder vor Gebäuden platziert. |
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Die Zulässigkeit für jedes Bauvorhaben ist im Baugesetzbuch geregelt. Für Genehmigungen ist, je nach Lage des Veranstaltungsortes, das Bauordnungsamt oder das Liegenschaftsamt zuständig.
Je nach Art und Umfang einer Veranstaltung ist zu prüfen, ob baurechtliche Genehmigungen gemäß der Bauordnung des jeweiligen Bundeslandes einzuholen sind.
Sollen Veranstaltungen z.B. auf einem ehemaligen Industriegelände umgesetzt werden, liegt eventuell eine Nutzungsänderung vor, und es muss eine Baugenehmigung eingeholt werden. Veranstalter müssen bei der Planung von Events also dafür sorgen, dass die erforderlichen Prüfungen und Genehmigungen vorliegen.
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Im Bauzeitenplan, meist grafisch dargestellt, werden der zeitliche Bauablauf und die Einsatz-Abfolge der verschiedenen Gewerke festgehalten. Der Bauzeitenplan gibt jedem Gewerk eine Übersicht über Status, Zeit und Fertigstellungsgrad des gesamten Event-Projektes. |
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Below-the-Line ist wie Above-the-Line ein Begriff aus dem Bereich der Werbung und bezeichnet alle Werbeaktivitäten, die nicht den klassischen Medien (wie TV, Radio oder Zeitung) zuzuordnen sind.
Hierzu zählen insbesondere Direkt-Marketing, Verkaufsförderung, Onlinewerbung, Öffentlichkeitsarbeit/Public Relations und Event-Marketing.
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Mit Beschallungstechnik ist die elektroakustische Verstärkung von Darbietungen gemeint. Die Beschallungs- oder auch Tontechnik zeichnet dafür verantwortlich, mit Hilfe von entsprechender Technik bei einem Event eine angemessene Akustik herzustellen.
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Reihenbestuhlung

Parlamentarische Bestuhlung

Bankettbestuhlung

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Je nach Veranstaltungsart, -ziel und -räumlichkeit sind unterschiedliche Bestuhlungsarten möglich. Die Art der Bestuhlung ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für jedes Event, da sie die Kommunikation zwischen den Gästen beeinflusst, aber auch die Konzentrationsfähigkeit der Teilnehmer oder die Positionierung der Referenten und anderer Protagonisten.
In der Praxis unterscheidet man im Wesentlichen zwischen drei Bestuhlungsarten:
Die Reihenbestuhlung ist vor allem für Großveranstaltungen oder Vorträge geeignet, da hier keine Tische eingesetzt werden.
Die Parlamentarische Bestuhlung wird meistens bei Konferenzen, Seminaren oder Workshops eingesetzt. An länglichen, schmalen Tischen kann während der Vorträge gearbeitet werden.
Die Bankettbestuhlung ist häufig bei Galas und Festveranstaltungen anzutreffen. Hier werden mehrere Stühle um einen Tisch gruppiert. Diese Bestuhlungsart ermöglicht eine gute Kommunikation zwischen den Gästen und das Servieren von Getränken und Speisen am Tisch.
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Booking ist der Fachbegriff für das Buchen von Künstlern, Referenten, Musikern oder anderen Darstellern. Das Booking umfasst die Anfrage, die Option („Reservierung“), die Vertragsgestaltung sowie die Koordination der Anreise und Übernachtung sowie des Auftritts. |
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Brainstorming ist eine Kreativtechnik zur „Ideenproduktion“. In der Eventbranche werden Brainstormings als gruppendynamischer Prozess eingesetzt, um das Kreativpotenzial jedes Teilnehmers auszuschöpfen. Ziel ist es, möglichst viele Ideen in kurzer Zeit zu erhalten, um diese erst im Anschluss zu strukturieren, zu bewerten und weiterzuentwickeln. |
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Unter Branding versteht man in der Unternehmenskommunikation das Schaffen und Einsetzens einer Marke oder eines Markennamens.
So werden z.B. Give-aways auf Veranstaltungen „gebrandet“, also mit dem Namenszug oder Logo versehen. |
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Ein Briefing bezeichnet die Aufgabenstellung des Auftraggebers an die Agentur. Für eine Event-Agentur ist das Briefing die wichtigste Basis für die konzeptionelle Arbeit.
Ein Briefing beinhaltet alle wichtigen Informationen –Zielsetzung, Zielgruppe, Budget etc. – und gibt wieder, was der Auftraggeber mit der kommunikativen Maßnahme Event erreichen will.
Auf der Grundlage des Briefings erstellt die Event-Agentur einen Fragenkatalog, das so genannte Re-Briefing für den Auftraggeber, das die Aufgaben und die sich daraus ergebenden Fragen noch einmal aufzeigt. |
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B-to-B (auch: B2B) ist die Abkürzung für Business-to-Business und beschreibt geschäftliche Aktivitäten und Beziehungen von einem Unternehmen zu anderen Unternehmen. B-to-B wendet sich also nicht an den Endverbraucher. Ein Event, das sich z.B. an Zulieferer und Partner eines Unternehmens richtet, wäre eine B-to-B-Veranstaltung. |
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B-to-C (auch: B2C) ist die Abkürzung für Business-to-Consumer und bezeichnet geschäftliche Beziehungen und Aktivitäten von Unternehmen zu Endverbrauchern. Ein Tag-der-offenen-Tür, bei dem die Öffentlichkeit eingeladen wird, ist damit eine B-to-C-Veranstaltung. |
| C |

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Catering bezeichnet all das, was für die gastronomische Betreuung der Gäste notwendig ist: Essen, Getränke, Service etc.
Für Events, vor allem mit großer Teilnehmerzahl, empfiehlt sich die Zusammenarbeit mit ausgewiesenen Event-Caterern. Sie bereiten z.B. eine Menüfolge vor, die für viele Personen geeignet ist, halten das gesamte küchentechnische Equipment bereit, verfügen über Tische, Stühle oder Geschirr und geschultes Personal für die Zubereitung der Speisen und professionellen Service.
Ein gutes Catering gehört nach wie vor zu den grundlegenden Erfolgsfaktoren einer Veranstaltung. |
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Chafing-Dishes sind Warmhaltevorrichtungen mit offener Flamme, die im Rahmen des Caterings z.B. auf Büfetts eingesetzt werden. Als Brennmittel wird zumeist eine Brennpaste verwendet. (vgl. auch Bain-Marie) |
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Corporate Behavior bezeichnet das Auftreten eines Unternehmens nach Innen und Außen. Das Verhalten aller Mitarbeiter z.B. trägt zum Image des Unternehmens bei. Corporate Behavior ist Teil der Corporate Identity (CI) eines Unternehmens. |
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Corporate Communication (CC) bezeichnet die gesamten internen und externen kommunikativen Aktivitäten eines Unternehmens durch Werbung, Öffentlichkeitsarbeit/ Public Relations, Sponsoring oder Event-Marketing. Der interne Auftritt beinhaltet die Mitarbeiterkommunikation über Mitarbeiterveranstaltungen oder Mitarbeiterzeitungen. |
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Das Corporate Design (CD) stellt die optische Umsetzung der Corporate Identity (CI) dar und umfasst alle Gestaltungselemente des Erscheinungsbildes zur Identitätsvermittlung eines Unternehmens. Die einheitliche und visuelle Unternehmensdarstellung findet sich in allen Designelementen wieder: Marke (Logo, Signet) Grafik (Drucksachen, Formulargestaltung, Kleidung), Bau (Außen- und Innenarchitektur) und in den Instrumenten der Kommunikation. Bei der kreativen Gestaltung von Events muss das Corporate Design konsequent berücksichtigt werden. |
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Corporate Events sind Unternehmensveranstaltungen, die für einen festgelegten, ausgesuchten Teilnehmerkreis ausgerichtet werden. Corporate Events sind oft B-to-B-Veranstaltungen, wie Jubiläen, Händlerpräsentationen, Kongresse oder Tagungen. |
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Corporate Identity oder CI (Unternehmensidentität) bezeichnet das Selbstverständnis eines Unternehmens, das im Innen- und Außenverhältnis einheitlich kommuniziert wird und ist als ganzheitliches Strategiekonzept zu verstehen. Bei jeder Eventmaßnahme ist auf die Einhaltung der CI-Richtlinien innerhalb der Strategieentwicklung und in der kreativen Umsetzung zu achten. Das CI manifestiert sich im Corporate Behavior, im Corporate Design und der Corporate Communication. |
D |
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Delay-Line bezeichnet eine Lautsprecher-Reihe, um in einem großen Raum möglichst gleichmäßige Tonverhältnisse zu schaffen.
Durch die Delay-Line sind die Schallanteile so angepasst, dass sie, z.B. bei großen Veranstaltungen in einer Zeltlandschaft, zeitgleich beim Zuhörer eintreffen. Dadurch ist es möglich, für einen weiten Zuhörerbereich gleich gute Akustikverhältnisse zu schaffen. |
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Unter Direktmarketing versteht man die individuelle, direkte Ansprache einer Zielgruppe, z.B. von Konsumenten durch ein Unternehmen.
In der Praxis erfolgt Direktmarketing zumeist durch personalisierte Responseangebote, die einen direkten, Kontakt zum Kunden herstellen, z.B. über personalisierte Mailings, E-Mails, Telefonate oder persönliche Kontakte. |
E |

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EVA (Event Award) ist ein Branchenpreis, der seit 1997 jährlich vom FME - Forum Marketing-Event-Agenturen für herausragende Marketing-Events vergeben wird. Prämiert werden Live-Marketingsmaßnahmen, die die Marketing-Botschaft in direkter, emotionaler und effizienter Art und Weise vermitteln. |
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Evaluation (auch: Evaluierung) bezeichnet die Erfolgskontrolle von Events. Sie umfasst die Beschreibung, Analyse und Bewertung von Abläufen oder Organisationseinheiten. Als Instrumente dienen z.B. Befragungen, die mündlich oder schriftlich (während des Events oder im Anschluss) erfolgen können. Evaluation wird oft als Teil der Marktforschung angesehen bzw. von Marktforschungsunternehmen durchgeführt. Ergebnis einer Evaluierung ist der Abgleich mit den anfangs gesetzten Kommunikationszielen oder die Ermittlung des ROI (Return on Investment). |
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Eine Event-Agentur ist ein Unternehmen, das im Auftrag Dritter Events bzw. Veranstaltungen plant, organisiert und produziert.
Event-Agenturen unterscheiden sich im Wesentlichen durch ihr Portfolio – sie konzentrieren sich z.B. auf Teilleistungen oder bieten Full-Service an (von der Idee über die Produktion bis zur Evaluation). Auch die Spezialisierung auf bestimmte Eventarten (Corporate Events, Public Events, Sport Events etc.) unterscheidet Agenturen voneinander. |
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Event-Marketing ist die zielgerichtete, erlebnisorientierte, dreidimensionale Kommunikation und Präsentation eines Produktes, einer Dienstleistung oder eines Unternehmens in Form von Live-Marketing.
Der Trend zeigt, dass Marketing-Events immer häufiger als strategische Kommunikationsmaßnahme eingesetzt werden und dass sich das Event-Marketing zu einem festen Bestandteil des Kommunikationsmix entwickelt hat. |
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Als Exhibition Events werden Messen oder Ausstellungen und ihr Umfeld bezeichnet. Durch eine gezielte emotionale Ansprache der Besucher wird auch der Messestand selbst zu einem Event. Exhibition Events richten sich sowohl an Fachbesucher als auch an Endverbraucher. Auch „Brand Lands“ (Themen- oder Produktwelten wie z.B. die Autostadt Wolfsburg) können zu den Exhibition Events gezählt werden. |
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Face-to-Face-Kommunikation bezeichnet die direkte, persönliche Kommunikation wie z.B. das Gespräch. Ihr Vorteil besteht darin, dass direkt auf Signale des Gegenübers und Kommunikationspartners eingegangen werden kann. |
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Facility-Management bezeichnet die Verwaltung und Bewirtschaftung von Objekten, wie Gebäuden, Anlagen oder Einrichtungen.
Findet eine Veranstaltung in einer festen Räumlichkeit, z.B. in der Hauptverwaltung eines Kunden, statt, steht für die Planung, Organisation und Durchführung des Events der Facility-Manager des Hauses als Ansprechpartner zur Verfügung. Dieser besitzt fachübergreifende Kenntnisse rund um das Veranstaltungsgebäude, z.B. zu Strom- und Wasseranschlüssen. |
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Der FAMAB (Verband Direkte Wirtschaftskommunikation e. V.) ist ein als Standes- und Interessenvertretung gegründeter Zusammenschluss von Fachunternehmen rund um Messen und Marketing-Events. Im FAMAB haben sich Unternehmen unterschiedlicher Bereiche der dreidimensionalen Kommunikation, des Live-Marketing und angrenzender Bereiche der direkten Wirtschaftskommunikation zusammengeschlossen. So ist auch das FME – Forum Marketing-Event-Agenturen ein Verband innerhalb des FAMAB. |
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Das FME - Forum Marketing-Event-Agenturen ist der bundesweit einzige Fachverband für Agenturen im Bereich der Live-Marketing. Es wurde 1997 gegründet und tritt vor allem für Qualitätsstandards und Transparenz innerhalb der Eventbranche ein. Wer in das FME aufgenommen werden will, muss bestimmte Qualitätsmerkmale erfüllen und die festgelegten Standards einhalten. Das FME hat aktuell etwa 50 Mitglieder und ist dem FAMAB angegliedert. |
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FOH nennt man den Regieplatz bei Live-Veranstaltungen. Er liegt zumeist gegenüber der Bühne und umfasst z.B. die Ton- und Mischpulte. Von hier aus werden Licht-, Video- und Tontechnik geregelt und die Ablaufplanung der gesamten Veranstaltungen gesteuert. |
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Unter Free-Flow-System versteht man ein Speiseverteilungssystem, an dem der Essensgast sich bewegen und die Speisenkomponenten an Ausgabeeinheiten selbst zusammenstellen kann.
Dieses Cateringsystem wird auch bei Veranstaltungen eingesetzt, um lange Warteschlangen zu verhindern. Der Gast kann außerdem sein gewünschtes Menü aus dem breiten Speiseangebot, das meist in die Bereiche kalte Speisen, Salate, warme Speisen, Desserts und Getränke unterteilt ist, individuell zusammenstellen. |
G |
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Die GEMA ist die deutsche Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte. Als staatlich anerkannte Treuhänderin verwaltet sie die Nutzungsrechte von über 60.000 Mitgliedern und mehr als einer Million ausländischen Berechtigten. Jede Veranstaltung, auf der Musik eingesetzt wird – ob als „Konserve“ von Tonträgern oder live – muss bei der GEMA angemeldet werden. |
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Giveaways oder Merchandise nennt man Werbemittel oder Streuartikel, d.h. kleine Werbegeschenke mit Firmenlogo oder Markenzeichen, die von Unternehmen an Kunden verteilt werden.
Im Rahmen von Events werden Giveaways an Gäste verschenkt, um als Souvenir die positive Wirkung des Events zu verlängern und zu verstärken.
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Als Gobo - Graphical Optical Blackout - wird die Abbildungsmaske eines Musters oder eines Firmenlogos bezeichnet, das auf Wände, Leinwände oder ins Publikum projiziert werden kann. Gobos werden meistens in Form von runden Scheiben in so genannten Profilern oder Moving Lights als Effektvorsatz befestigt. |
| H |
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Das „Hazard Analysis and Critical Control Point“-Konzept („Gefährdungsanalyse und kritische Lenkungspunkte“) ist ein Konzept, das die Sicherheit von Lebensmitteln und Konsumenten gewährleisten soll. Das HACCP-Konzept ist seit 1998 mit der Lebensmittel-Hygiene-Verordnung im deutschen Recht verankert und findet in jedem Unternehmen Anwendung, das Lebensmittel produziert, verarbeitet oder vertreibt.
Im Bereich Events betrifft HACCP das Catering und sorgt z.B. dafür, dass bei einem Büfett oder einem in großer Anzahl ausgegebenen Menü die Standards eingehalten werden. |
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Hussen sind Stoffüberzüge für Möbel und werden bei Events als Überzug für Stehtische oder Sitzmöbel eingesetzt. Sie dienen dem Schutz (z.B. von Stuhlpolstern oder Tischoberflächen), aber auch als dekoratives Element und sind z.B. in verschiedenen Farben erhältlich. |
I |
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Als Incentive Event oder Incentive bezeichnet man Motivations-Veranstaltungen z.B. im Rahmen von Anreizsystemen von Unternehmen. Sie dienen dazu, eine bestimmte Zielgruppe zu motivieren oder zu belohnen.
Incentives werden deshalb vor allem als exklusive Reisen oder außergewöhnliche Erlebnisse konzipiert und häufig im Vertrieb eingesetzt, aber auch zur Mitarbeitermotivation oder im Bereich des Teambuilding. |
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Die Einheit Inch/Zoll ist ein heute noch in den USA gebräuchliches Längenmaß, wird aber auch für einige andere Größenangaben verwendet.
So bezeichnet es oft die Bildschirmgröße (Fernsehbildschirm, Laptopbildschirm oder Leinwand). Inch steht dabei für die Angabe der Diagonale eines Bildschirms. 1 Inch sind 2,54 cm. Einem 100-Zoll-Bildschirm entspricht also eine Diagonale von 2,54 m. |
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Infotainment setzt sich aus den Begriffen Information und Entertainment zusammen und beschreibt Information, die in unterhaltsamer Form vermittelt wird. Weil auch Veranstaltungen heute oft einen „Mehrwert“ für den Besucher generieren sollen, spiegelt sich Infotainment oft in Eventkonzepten wieder (Erlebnisausstellungen, Brand-Lands etc.). |
J |
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Der Begriff Junior wird in Event-Agenturen für Mitarbeiter vergeben, die am Anfang ihrer beruflichen Karriere stehen, z.B. Junior-Projektleiter/in. |
K |
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Ein Konvektomat wird vom Caterer (s. Catering) auf Veranstaltungen verwendet, um Speisen kurz vor dem Servieren auf Verzehrtemperatur zu erhitzen. Konvektomaten erhitzen die Speisen durch Wasserdampf. |
L |
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Ein Layout bezeichnet die Gestaltung und detaillierten, grafischen Entwurf für eine Drucksache. Dabei hat das Corporate Design oft Auswirkungen auf das Layout. |
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LED steht für „Light Emitting Diode“ und bezeichnet eine Leuchtdiode, die grünes, blaues, gelbes, oranges, rotes oder weißes Licht aussenden kann.
Im Gegensatz zu „normalen“ Glühlampen hat eine LED-Lampe eine sehr lange „Lebensdauer“. LEDs werden auf Events auch als Raum- und Effektbeleuchtung in Flächenmodulen, z.B. in Großbildschirmen, eingesetzt. |
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= Event-Marketing |
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Location meint den Veranstaltungsort und kann einen Raum, eine Halle, ein Zelt oder ein Freigelände bezeichnen. (s. auch Locationscouting) |
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Locationscouting meint die Suche nach dem für die gewählte Veranstaltungsform geeigneten Ort, der je nach Briefing z.B. komfortabel, ungewöhnlich oder günstig gelegen sein soll. |
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Bei Events sind Lounges meist großzügig, locker und modern gestaltete Aufenthaltsbereiche für Gäste außerhalb des eigentlichen Eventraums. Sie werden oft für den Empfang oder Ausklang aufgebaut.
Lounges sind gekennzeichnet durch eine entspannte Atmosphäre, mit niedrigen, bequemen Sitzmöbeln und Teppich ausgestattet und durch dezente Hintergrundmusik sowie gedämpftes Licht akzentuiert. Sie sollen vor allem eine kommunikative Atmosphäre schaffen, in der sich Teilnehmer unterhalten oder Getränke und Snacks einnehmen können. |
M |
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Der Marketing-Mix ist die Gesamtheit der Marketinginstrumente und besteht aus den vier Bereichen Leistungspolitik, Preispolitik, Distributionspolitik und Kommunikationspolitik. Die Bereiche werden von Unternehmen kombiniert und koordiniert, um ihre Unternehmensziele zu verwirklichen. Live-Marketing wird zumeist als Teil des Marketing verstanden. |
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s. Giveaway |
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Molton ist ein zertifizierter, schwer entflammbarer („B1 geprüfter“), häufig dunkler Baumwollstoff, der Schall und Licht absorbiert. Speziell in der Veranstaltungstechnik wird Molton aufgrund seiner schwer entflammbaren Eigenschaft meist als Bühnenhintergrund verwendet. |
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Moving Light bezeichnet ein Gerät in der Lichttechnik, das den Lichtstrahl in verschiedene Richtungen und in unterschiedliche Formen und Farben positionieren kann. |
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Multicore ist ein in der Tontechnik verwendeter Strang von Kabeln, der Informationen/Signale und Strom überträgt. Die einzelnen Signalleitungen im Multicore werden als „Kanäle“ oder „Wege“ bezeichnet. |
N |
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Als „Neue Medien“ bezeichnet man in Abgrenzung zu den „alten Medien“ (Zeitung, Hörfunk und Fernsehen) z.B. Online-Medien wie das Internet, aber auch digitales und Kabelfernsehen sowie die audiovisuellen Speichermedien DVD oder CD-ROM. Auch Mobile Solutions, also Anwendungen auf Handys, zählen zu den Neuen Medien.
Der Markteintritt „Neuer Medien“ hat zu erheblichen Veränderungen in der Marketing- und Mediaplanung und einer Umverteilung der Werbeaufwendungen geführt. |
O |
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In der Eventbranche erwirbt man mit einer Option das Recht, z.B. einen Künstler oder einen Musiker für einen bestimmten Zeitraum unverbindlich zu reservieren („optionieren“). Nach Freigabe des Auftraggebers zur Umsetzung eines Events kann die Option in eine Buchung umgewandelt werden. |
P |
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PANI-Projektion bezeichnet die Inszenierung von Bühnen, Räumen oder Gebäuden mit Hilfe einer besonderen Licht- und Großbildprojektion. Hierzu werden spezielle Projektionsdias erstellt, die exakt auf einen Raum oder ein Gebäude zugeschnitten sind: Sie berücksichtigen vor allem die normalerweise entstehende Verzerrung eines Dias, das z.B. an einen Zelthimmel geworfen wird.
Für diese Art der Projektion sind aufgrund der Größe der Gebäude oder Locations oft besonders lichtstarke und entsprechend große Projektoren (PANI-Projektoren) notwendig. |
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Pitch bezeichnet die Konzeptpräsentation als Wettbewerb mehrerer Agenturen. Der Kunde beauftragt z.B. drei oder vier Event-Agenturen mit der Ausarbeitung eines Eventkonzeptes. Ziel für die Agenturen ist es, den Kunden vom eigenen Konzept zu überzeugen und damit den Auftrag zu erhalten. Da ein Pitch für jede beteiligte Agentur einen hohen personellen und finanziellen Aufwand bedeutet, ist eine vorher festgelegte Honorarvergütung üblich. |
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Public Events sind öffentliche Veranstaltungen, also Events, die sich an die allgemeine Öffentlichkeit und eine große Zielgruppe richten. Dazu zählen z.B. oft Sport- oder Kulturveranstaltungen, aber auch Straßenfeste oder Tage-der-offenen-Tür. Public Events sind überwiegend B-to-C-Veranstaltungen.
Public Events im öffentlichen Raum (wie auf Marktplätzen oder in Parks) sind mit einem erhöhten Aufwand im Bereich (Bau-)Genehmigungen und Abstimmungen verbunden, da oft mehrere Stellen oder Behörden anzusprechen und zusätzliche Faktoren wie Sicherheit oder Verkehrsführung einzuplanen sind. (s. auch Baurecht) |
Q |
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Qualitätsmanagement ist ein Analysesystem zur kontinuierlichen Verbesserung von Waren, Services oder Dienstleistungen, das sich auch auf das Image eines Unternehmens auswirken kann. Langfristig und konsequent eingesetzt bietet das Qualitätsmanagement gute Möglichkeiten, sich gegenüber Mitbewerbern zu positionieren. |
R |
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Rigging bezeichnet das gesamte Traversensystem einer Veranstaltung (s. Traverse), an dem Licht-, Video- und Tontechnik oder Dekoration befestigt werden. Das Rigging wird entweder unter der Hallen- oder Zeltdecke installiert oder aufgeständert. Für den Aufbau werden bei großen Veranstaltungen Rigger eingesetzt, also Veranstaltungstechniker, die ausschließlich für den Auf- und Abbau des Riggings zuständig sind. Sie sollten ausgebildete Industriekletterer sein und müssen die Traversen mit Seilen, Ketten oder Schäkeln befestigen und sichern. |
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Als Roadshow wird die Präsentation eines Unternehmens oder Produkts an verschiedenen Orten (nacheinander oder zeitgleich) bezeichnet. Eine Roadshow ist damit ein Event, das sich oft über einen längeren Zeitraum sowie einen geografisch größeren Bereich erstreckt.
Im Rahmen einer Roadshow werden häufig Showtrucks eingesetzt (LKWs mit integrierter Bühne oder Präsentationsfläche), aber auch Zelte und Ausstellungen, die von Ort zu Ort gebracht werden können. |
S |
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Das Spot Light ist ein „Punktlicht“-Scheinwerfer, der konzentriertes, punktförmiges Licht abstrahlt. Spot Lights werden bei Events häufig für die Lichtinszenierung von Zelt- oder Gebäudewänden eingesetzt. |
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Storyboard ist ein Fachbegriff aus dem Film und bezeichnet die Visualisierung eines Drehbuchs oder eine Ablaufskizze, die als Grundlage für ein detailliertes Drehbuch dient.
Ein Storyboard macht den dramaturgischen roten Faden sichtbar, skizziert Schlüsselszenen oder typische Einstellungen und bildet die Basis für weitere Schritte.
Analog dazu visualisiert das Storyboard eines Events einzelne Schritte im Ablauf oder Programm oder Geschehen an verschiedenen Orten. |
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Ein Symposium ist eine wissenschaftliche, themengebundene Tagung und beinhaltet eine Abfolge von Vorträgen (durch Fachleute und Experten) und/oder Diskussionen. Symposien richten sich in der Regel an ein Fachpublikum. |
T |

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Als Traversen werden Träger aus Aluminium bezeichnet, die der Befestigung von Licht-, Video- und Tontechnik oder Dekoration dienen. Sie bestehen jeweils aus vier Hauptrohren (sog. „Zügen“), die mit dünnen Rohren zu einer stabilen Gitterstruktur verstrebt werden.
Die Verbindung mehrerer Traversen ergibt ein Traversengerüst oder Traversensystem (siehe Foto), das auch Rigging genannt wird. Neben Traversen, die unter der Hallen- oder Zeltdecke befestigt werden, gibt es Traversenstempel, auf dem Boden stehende „Säulen“, die frei platziert werden können oder zusammen mit Querverbindungen (aufgeständerten Traversenelementen) einen Traversenkäfig ergeben. |
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Trendscouting beschäftigt sich mit der Ermittlung kurz- und mittelfristiger Lifestyle- oder Consumer-Trends. Dazu werden von Marketing-Unternehmen oder -Abteilungen Trendscouts eingesetzt, die Informationen im direkten Umfeld des Produkts oder der Zielgruppe sammeln.
Ein Trendscout ist häufig selbst Mitglied der Zielgruppe, um zukünftige Trends innerhalb dieser besser ausmachen zu können. Für Unternehmen bedeutet die Ermittlung eines Trends, rechtzeitig auf Kundenwünsche reagieren zu können.
Auch für Events lassen sich Trends ausmachen, z.B. für bestimmte Themenschwerpunkte (Infotainment, Wellness, Best Ager, LOHAS etc.), Locations, Catering-Konzepte oder im Bereich der Dekoration. |
U |
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Zur optimalen Positionierung auf dem Markt sollte das Produkt/die Dienstleistung ein „einzigartiges Verkaufsargument“ besitzen. Dieses einzigartige Verkaufsargument oder diese Eigenschaft wird als USP bezeichnet und ermöglicht eine Abgrenzung des Produktes oder Unternehmens zu den Mitbewerbern. |
V |
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Die Versammlungsstättenverordnung (VStättVO) definiert die bauaufsichtlichen Vorschriften für Versammlungs-stätten (wie z.B. Veranstaltungszentren, Messehallen oder Lokale) und ähnliche bauliche Anlagen. Gemäß der VStättVO sind bei allen Veranstaltungen zur Abwendung von Gefahren für die öffentliche Sicherheit gewisse Mindestanforderungen zu beachten. U.a. werden folgende Bereiche durch die VStättVO geregelt:
- Lärmschutz
- Sperrzeiten
- Bühnenanforderungen
- Brandsicherheit
- Einsatz von technischen Fachkräften.
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W |

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Ein Workshop ist eine Veranstaltung, bei der sich eine kleine Gruppe intensiv mit einem bestimmten Thema auseinandersetzt. Oftmals sind Workshops Bestandteil größerer Veranstaltungen wie Messen, Tagungen oder Kongresse.
Workshops werden von einem Moderator begleitet, der den Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmern professionell anleitet. Ziel eines Workshops ist es, neben dem Erfahrungsaustausch Lösungen für bestimmte Problemansätze zu finden. |
X |
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Xenon-Licht ist eine Lichtquelle mit tageslichtähnlichem Farbspektrum. Bei Scheinwerfertypen mit Xenon-Licht kommt eine sogenannte Gasentladungslampe zum Einsatz, die mit Xenongas gefüllt ist. Anders als bei Glüh- oder Halogenlampen entsteht durch Zündung eines Hochspannungsimpulses ein Lichtbogen. Auf Veranstaltungen wird oft Xenonlicht verwendet, da Lichtstrom, Lichtausbeute, Leuchtdichte und Lebensdauer erheblich besser sind als bei Halogenglühlampen. Beim Einsatz von Xenon-Lampen ist das Tragen von Gesichts- Oberkörper- und Handschutz vorgeschrieben. |
Z |
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Ein möglichst genau definierter Teil einer Personen- und/oder Unternehmensgruppe (oder auch der Gesamtbevölkerung), der mit einer bestimmten Information oder Werbebotschaft angesprochen und erreicht werden soll. Dafür ist ein geeignetes Werbe- oder Kommunikationsmedium zu ermitteln, z.B. Live-Marketing oder Events.
Ein erfolgreiches Event sichert also die emotionale Ansprache der Eventteilnehmer (hier: der Zielgruppe). Deshalb muss vor der Konzeptphase eine eindeutige Ziel- und Zielgruppendefinition stattfinden.
U.a. folgende Aspekte sind bei der Zielgruppendefinition zu berücksichtigen:
- Soziodemografische Merkmale (Geschlecht, Alter, sozialer Status, Berufsbild)
- Psychografische Merkmal (Einstellungen, Werte, Konsumverhalten, Vorlieben, Eventerfahrung)
- Geografische Merkmale ( Land, Region, Unternehmen, Kultur)
- Sprache
- Erwartungen an die Veranstaltung
- Anzahl der Teilnehmer
Das Kennen und Verstehen der Zielgruppe, ihrer Zusammensetzungen und Einstellungen ist ein wesentlicher Faktor für den Erfolg eines Event. |
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s. Inch |
Köln: Otto Schmidt.